Übermäßige Spannung verursacht übermäßige innere Spannungen, die zu Rissen und Brüchen führen. Eine unzureichende Spannung führt dazu, dass die Klinge wandert und vibriert, was zu Ermüdungsbrüchen durch wiederholtes Biegen führt.
Abgenutzte, exzentrische oder falsch ausgerichtete Räder verdrehen das Sägeblatt während des Betriebs. Grate, Rost oder Schweißspritzer auf den Radoberflächen zerkratzen den Messerkörper.
Ein falscher Spalt oder Versatz der Führungen führt dazu, dass sich die Klinge verdreht und zusammendrückt.
Eine falsche Zahnrichtung führt zu abnormaler Schnittkraft und schnellem Zahn-/Bandbruch.
Hohe Geschwindigkeit führt bei harten Materialien zu Überhitzung und Erweichung der Zähne. Eine niedrige Geschwindigkeit bei weichen Materialien führt zum Verstopfen der Späne und zum Abreißen der Klinge.
Zu tiefes Schneiden überlastet einzelne Zähne und führt zu Wurzelbrüchen.
Beim Schneiden von Rohren, Hohlprofilen oder gestapelten Werkstücken entstehen häufig Schlag- und Ermüdungsschäden.
Das Anhalten oder Anheben der Säge während des Schneidens führt zu einem Rückschlag und zum Bruch des Sägeblatts.
Schmale Sägeblätter für dicke Werkstücke oder falsche Zahnteilung verringern die Steifigkeit und beschleunigen den Bruch.
Schlechtes Grundmaterial, schwache Schweißverbindungen (gemeinsamer Bruchpunkt) und unqualifizierte Wärmebehandlung.
Nach längerem Gebrauch bilden sich Mikrorisse, die schließlich zum Bruch führen können.
Sich bewegende Werkstücke üben unregelmäßige Zug- und Drehkräfte auf das Sägeblatt aus.
Instabiler Stand, beschädigte Lager oder Motorausfall verstärken Vibrationen und Ermüdung.
Späne oder Fremdkörper, die zwischen der Klinge und den Schutzvorrichtungen stecken, verursachen Blockaden und Brüche.
Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Fragen haben. Wir werden Ihnen so schnell wie möglich antworten